Zusammen verändern wir was!
Die Beteiligten.

Der Prozess lebt mit der Beteiligung vieler verschiedener Akteur*innen im Kirchenkreis. Hier sind einige wenige von ihnen sicht- und hörbar. Es werden immer mehr. 

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»Nicht kleiner werden, sondern größer denken«

 

Jasmin El Manhy
Pfarrerin


„Ich bin überzeugt davon, dass diese Welt gute Ideen braucht – und dass wir als Kirche etwas dazu beizutragen haben. Ideen, die aus dem Geist Jesu kommen: aus Liebe, aus Freiheit, aus der Hoffnung, dass Menschen und ihr Zusammenleben sich verändern können. 
Ich wünsche mir deshalb einen Prozess, in dem wir nicht kleiner werden, sondern größer denken. In dem wir die Oberfläche vergrößern: mehr Berührung ermöglichen, mehr Menschen beteiligen, mehr Räume öffnen, mehr ausprobieren. Damit Kirche nicht nur auf Veränderungen reagiert, sondern selbst etwas in Bewegung bringt.“

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»Veränderung wollen und mutig umsetzen
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Christiane Bertelsmann

Pressesprecherin


„Ich finde gerade dieses Dazwischen-Sein im Transformationsprozess ungeheuer reizvoll, die Offenheit im Prozess. Gelingen kann er, wenn sich alle Beteiligten mit Freude und Neugier darauf einlassen, Veränderungen wollen und sie mutig umsetzen.“

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»Kirchliche Orte stärken, die Menschen im Kiez nicht vergessen«

 

Volker Jastrzembski

Pfarrer am Standort Himmlische Orte, Studierendengemeide


„Ich finde wichtig, die ausstrahlungsstarken kirchlichen Orte zu stärken, ohne die Menschen im Kiez zu vergessen. Lasst uns die Arbeit in der Nachbarschaft verbinden mit lebendigen regionalen Angeboten für bestimmte Zielgruppen wie Jugendliche oder junge Erwachsene, für Kulturinteressierte oder Menschen auf der religiösen Suche!“

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»Verwurzelte Strukturen hinterfragen und Freiraum schaffen«

 

Jelde Mebus

Kreiskirchenrat

"Der Transformationsprozess ermöglicht und zwingt mich dazu, mich damit zu beschäftigen, was mir an Kirche, Glauben und der Gemeinschaft im Herzen wichtig ist.
Entscheidend finde ich dabei, verwurzelte Strukturen zu hinterfragen und Freiraum zu schaffen, in dem durch Engagement und neuen Ideen eine bunte, vielfältige und lebendige Gemeinde weiter wachsen kann."

Veränderung gelingt am Besten gemeinsam

Das denken Katrin Kropf und Tanja Treysse, Mitarbeiterinnen in unserem Ephoralsekretariat, über den Transformationsprozess:


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Katrin Kropf

Mitarbeiterin Ephoralsekretariat

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Tanja Treysse

Mitarbeiterin Ephoralsekretariat

Was hat das Ephoralsekretariat mit dem Transformationsprozess zu tun?


Katrin und Tanja: Das Ephoralsekretariat ist keine Nebensache im Transformationsprozess, sondern ein zentraler Baustein davon. Wir sind die Schnittstelle zwischen der Superintendentur, den Gemeinden und der Verwaltung – und genau diese Schnittstellen müssen sich verändern, wenn sich der ganze Kirchenkreis verändert. Wir verstehen uns als Team, das den Wandel nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet.

Wie steht Ihr selbst zur Transformation im Kirchenkreis?


Wir stehen absolut zur Transformation. Für uns ist das kein Schlagwort, sondern gelebte Praxis – wir befinden uns bereits mitten im Prozess, das Kirchenkreisbüro neu aufzustellen: schlankere Abläufe, klarere Zuständigkeiten, mehr digitale Arbeitsweisen. Veränderung ist für uns kein Risiko, sondern eine Chance, unsere Arbeit für den Kirchenkreis noch besser zu machen.

Wie würdet Ihr Menschen ermutigen, die keine Veränderungen wollen?

Wir nehmen die Sorgen derjenigen, die Veränderungen skeptisch sehen, sehr ernst. Uns ist wichtig zu zeigen: Transformation bedeutet nicht, dass alles Bewährte über Bord geworfen wird. Es geht darum, das, was uns wichtig ist, in eine Form zu bringen, die auch morgen noch trägt. Wir laden alle ein, diesen Weg mitzugehen und ihre Erfahrung einzubringen – Veränderung gelingt am besten gemeinsam.